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Bibliothek
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Beratungsstelle der Berner Hochschulen
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Beratungsstelle
Gartenseite
Erlachstrasse 17
3012 Bern
Hier finden Sie uns.
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Bibliothek/Ausleihe:
Öffnungszeiten
8.00-12.00 und 13.30-17.00h, Freitag bis 16.30h
Mittwoch nur nachmittags
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Unsere Bibliothek ist spezialisiert auf:
- Lern-und Arbeitstechniken,
- akademische Berufsfelder,
- psychologische Themen |
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Web-Bibliothek
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Lern- und Arbeitstechniken
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wissenschaftliche Arbeiten schreiben
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Kruse, Otto:

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Keine Angst vor dem leeren Blatt. Ohne Schreibblockaden durchs Studium.
Frankfurt/Main: Campus concret, 5. Aufl. 1997
Probleme und erste Hilfen. Arbeitsschritte und Erkenntnisse in wissenschaftlichen Schreibprojekten. Umgang mit Zeit, Planung, Motivation.
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Esselborn-Krumbiegel, Helga

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Von der Idee zum Text. Eine Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben.
Paderborn: Schöningh, 2004
Lust und Frust beim wissenschaftlichen Schreiben. Arbeits- und Zeitplanung. Von der Idee zur Fragestellung. Strukturen finden. Rohfassung. Leserbezogen schreiben. Überarbeiten. Tipps und Tricks bei Schreibblockaden.
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| Pyerin, Brigitte |
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Kreatives wissenschaftliches Schreiben. Tipps und Tricks gegen Schreibblockaden.
Weinheim: Juventa Verlag, 2001
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Schreibbeispiele und Methoden des kreativen Schreibens. Grundlagen der wissenschaftlichen Textproduktion. Etappen der Entstehung einer wissenschaftlichen Arbeit.
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| Bünting, Karl-Dieter; Bitterlich, Axel; Pospiech, Ulrike |
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Schreiben im Studium mit Erfolg. Ein Leitfaden.
Berlin: Cornelsen Scriptor, 2000
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Textsorten des Schreibens im Studium. Sprache und Stil einer wissenschaftlichen Arbeit. Argumentieren und gliedern. Schreiben und überarbeiten des Textes.
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vortragen / referieren
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| Steinbuch, Ursula |
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Raus mit der Sprache. Ohne Redeangst durchs Studium.
Frankfurt: Campus, 2. Aufl. 1999
Problembeschreibung. Der Redeangst auf die Spur kommen. Entspannungstraining. Übungen zum Redeverhalten. Vorbereitung von Referaten.
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| Beushausen, Ulla |
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Sicher und frei reden. Sprechängste erfolgreich abbauen.
München: Reinhadt Verlag, 2004
Was ist Sprechangst und wie entsteht sie? Der Teufelskreis der Angst. Erste-Hilfe-Kasten bei Sprechangst. Trainingsbausteine zum Überwinden von Sprechangst.
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Kuhlmann, Martin

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Last Minute Programm für Vortrag und Präsentation.
Frankfurt/Main: Campus concret, 1999
Was gehört zu einer optimalen inhaltlichen und mentalen Vorereitung. Inwieweit können Stichwortzettel, Visualisierungen oder andere Hilfsmittel den Vortrag unterstützen? Tipps und Arbeitstechniken die innerhalb kurzer Zeit einen guten Vortrag ermöglichen.
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| Will, Hermann |
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Mini-Handbuch Vortrag und Präsentation. Für Ihren nächsten Auftritt vor Publikum.
Weinheim: Beltz, 2. vollst. überarb. Aufl. 1997
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Die wichtigsten Tipps und Kniffe kurz und bündig dargestellt. Zuhörer- und Situationsanalyse, wer hört wo zu? Vortragsgliederung, der rote Faden. Was sagt mein Körper während ich rede? Anschaulichkeit und Medieneinsatz.
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| Motamedi, Susanne |
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Rede und Vortrag. Sorgfältig vorbereiten, stilistisch ausarbeiten, erfolgreich durchführen.
Weinheim: Beltz, 1993
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Aufbau von Rede und Vortrag. Verständlichkeit. Atmung, Stimme und Aussprache. Körpersprache. Lampenfieber.
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Prüfungen / Prüfungsangst
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Knigge-Illner, Helga
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Ohne Angst in die Prüfung. Lernstrategien effizient einsetzen. Praktische Übungen und Tipps.
Frankfurt/Main: Eichborn, 2002
Prüfungsängste verstehen und den Umgang damit lernen.Training für mündliche und schriftliche Prüfungen mit Tipps für Multiple-Choice Prüfungen.
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| Adl-Amini, Bijan |
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So bestehe ich meine Prüfung. Lerntechniken, Arbeitsorganisation und Prüfungsvorbereitung.
Weinheim: Beltz Verlag, 5. Aufl. 2001
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Tipps für die Prüfungsvorbereitung und Selbstdarstellung. Psychologische Aspekte der Prüfungssituation. Methodische Hinweise für wissenschaftliches Arbeiten.
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| Schuster, Martin |
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Für Prüfungen lernen. Strategien zur optimalen Prüfungsvorbereitung.
Göttingen: Hogrefe, 2001
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Praktische Beispiele und Lerntipps. Körperliche Bedingungen des Lernens. Das soziale Umfeld. Verhaltenstipps in Prüfungen. Spezielle Lern- und Merkaufgaben.Kurzes Kapitel zum Thema Multiple Choice verfahren. Gedächtnistraining,Tipps und Tricks und viele praxisnahe Beispiele.
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| Weiss, Hans-Joachim |
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Prüfungsangst. Wie entsteht sie? Was richtet sie an? Wie begegne ich ihr?
Würzburg: Lexika, 2. aktualisierte und erw. Aufl. 1997
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Merkmale der Prüfungsangst. Massnahmen zur Verringerung der Angst. Ursachen der Angst. Angst und Prüfungsleistung. Vorbereitung auf Prüfungen. Therapeutische Ansätze.
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| Metzig, Werner; Schuster, Martin |
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Prüfungsangst und Lampenfieber. Bewertungssituationen vorbereiten und meistern.
Berlin: Springer-Verlag, 2. Aufl. 1997
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Was ist Bewertungsangst und wie kommt sie zustande? Wie kann man dagegen angehen. Verhaltenstipps. Ungünstige Methoden der Angstbewältigung.
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lernen / Lesetechniken
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Steiner, Verena
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Exploratives Lernen. Ein Arbeitsbuch für Studium, Beruf und Weiterbildung.
Zürich: Pendo, 2. Aufl. 2000
Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten stärken. Konzentration verbessern, Erinnerungsvermögen steigern. Spass, Motivation und Interesse am Lernen vergrössern. Effiziente Lernstrategien entwickeln.
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| Metzger, Christoph |
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Lern- und Arbeitsstrategien. Ein Fachbuch für Studierende an Universitäten und Fachhochschulen.
Aarau: Sauerländer, 1996
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Sich motivieren. Umgang mit Zeit,Angst und Stress. Wesentliches erkennen. Selbstkontrolle, den eigenen Lernprozess lenken. Schriftliche Arbeiten verfassen. Prüfungen vorbereiten und bewältigen.
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Stickel-Wolf, Christine; Wolf, Joachim

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Wissenschaftliches Arbeiten und Lerntechniken. Erfolgreich studieren - gewusst wie!
Wiesbaden: Gabler, 2005
Mehr Erfolg im Studium. Tipps zum Wissenserwerb. Tipps zur Erstellung einer schriftlichen wissenschaftlichen Arbeit. Eine effektive und effiziente Studienplanung und -organisation.
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| Dahmer, Hella; Dahmer, Jürgen
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Effektives Lernen. Anleitung zu Selbststudium, Gruppenarbeit und Examensvorbereitung.
Stuttgart: Schattauer, 4. Aufl. 1998
Was heisst Lernen ? Psychologische Voraussetzungen des Lernenes. Motivation, Lernerfolg. Lernkanäle und wie man sie erschliesst. Lernformen und Planung. Lernhemmungen und Pausenregelung. Prüfungsverhalten.
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| Eipper, Martina |
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Sehen - Erkennen - Wissen. Arbeitstechniken rund um Mind Mapping.
Renningen-Malmsheim: expert-Verlag, 2. Aufl. 2001
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Gestaltung und Anwendungsmöglichekiten von Mind Maps. Beschreibung von Arbeitstechniken die mit Mind Map ergänzt oder kombiniert werden können. Praktische Beispiele für den Einsatz von Mind Maps.
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Michelmann, Rotraut; Michelmann, Walter U.

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Effizient und schneller lesen. Mehr Know-how für Zeit- und Informationsgewinn.
Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1998
Das Zusammenspiel von Text, Auge und Gehirn. Methoden um den Lesestoff effizient zu bearbeiten. Informationsfluten besser bewältigen. Praktische Ratschläge.
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| Emlein, Günther; Kasper, Wolfgang A. |
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Flächen lesen. Die Vielfalt der Schnell-Lesetechniken optimal nutzen.
Kirchzarten: VAK Verlags GmbH, 2000
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Grundlagen und Anwendung des Flächen lesen. Mentale Vorbereitung. Übersicht gewinnen.
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Zeitmanagement
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Rückert, Hans-Werner

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Schluss mit dem ewigen Aufschieben. Wie Sie umsetzen, was Sie sich vornehmen.
Frankfurt/Main: Campus concret, 4. Aufl. 2001
Das Aufschieben - Gründe und Mechanismen. Gefühle, Konflikte, tief liegende Gründe. Techniken und Tipps um dem Aufschieben entgegenzuwirken.
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| Hovestädt, Wolfgang |
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Sich selbst organisieren. Weg vom Zeitdruck: Wie man sich die Arbeit erleichtern kann.
Weinheim, Beltz, 1997
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Zeitmanagement - Ziele setzen und einhalten, Zeitplanung - Prioritäten setzen. Tagesplanung. Selbstorganisation - Tagesrhythmus. Stress, Wege zur Entspannung.
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bewerben / vorstellen
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Hesse, Jürgen; Schrader, Hans Christian

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Die perfekte Bewerbungsmappe für die Initiativbewerbung.
Frankfurt/Main: Eichborn, 2004
Kommentierte Initiativbewerbungs-Beispiele. Telefonmarketing in eigener Sache. Ihre Initiativbewerbung und das Internet.
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Kühnhanss, Christoph
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BeWerben ist werben. Die ultimativen Tipps und Tricks zu BeWerbung, Stellensuche und Selbstmanagement.
Bern: Navigas, 2005
BeWerbungsunterlagen die einschlagen. Vorstellungsgespräche, no problem. Stelleninserate richtig lesen. Zum Ungang mit Personalberatern. Die ewig gleichen Fragen der Personalmenschen. Lohnverhandlung. Networking. Dein innerer Werbefilm. Wo stehe ich - wo gehts hin. Du bist der Mensch, der du bist.
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| Graf, Peter |
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Vom Studium zum Beruf. Standortbestimmung, Laufbahnplanung und Stellensuche beim Berufsübertritt und bei beruflicher Neuorientierung.
Aarau: AGAB, 2. aktualisierte Aufl. 2002.
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Wie kann man seine persönliche Laufbahnplanung angehen? Wozu dient eine Standortbestimmung? Welche Berufs- und Weiterbildungsmöglichkeiten stehen offen? Welche Wege führen zum angestrebten Ziel? Praktische Anregungen und Informationen zum Berufseinstieg. Ckecklistenn und Musterbeispiele.
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| Dacorogna-Merki, Trudy |
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Stellensuche mit Erfolg.
Zürich: Beobachter Verlag, 8. vollst. überarb. Aufl. 2001
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Praxisnah und mit vielen Beispielen zeigt der Ratgeber, wie man seine Chancen bei der Stellensuche und Bewerbung am besten nutzt. Wie verschafft man sich einen Überblick über den Arbeitsmarkt. Welche Möglichkeiten gibt es bei der Stellensuche? Was lässt sich aus Stelleninseraten herauslesen? Welche Regeln gelten bei einer Online-Bewerbung?
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Hesse, Jürgen; Schrader, Hans Christian

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Die perfekte Bewerbungsmappe für Hochschulabsolventen.
Frankfurt/Main: Eichborn, 2000
Ausgewählte Bewerbungsbeispiele. Innovative Gestaltungsmöglichkeiten auch für Initiativ- und Kurzbewerbungen. Tipps für E-Mail Bewerbungen.
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| Hesse, Jürgen; Schrader, Hans Christian |
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Assessement Center. Fast Reader.
Frankfurt/Main: Eichborn, 2000
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Die richtige Vorbereitung, Ablauf und Anforderungen kurz und umfassend beschrieben.
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| Hesse, Jürgen; Schrader, Hans Christian |
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Neue Bewerbungsstrategien für Hochschulabsolventen. Startklar für die Karriere.
Frankfurt/Main: Eichborn, 2001
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Was erwarten Arbeitgeber. Bewerben im Internet. Wie man sich Kontaktnetze knüpfen kann. Die Bewerbungsmappe.
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| Hesse, Jürgen; Schrader, Hans Christian |
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Bewerbung für Hochschulabsolventen. Fast Reader.
Frankfurt/Main: Eichborn, 2002
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Alles wichtige zum Thema Bewerbung für Hochschulabsolventen kurz und übersichtlich aufgelistet. Informationen zu Tests in Auswahlverfahren. Die optimale Bewerbungsmappe. Das perfekte Vorstellungsgespräch.
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| Hesse, Jürgen; Schrader, Hans-Christian |
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Handbuch Initiativbewerbung.
Frankfurt/Main: Eichborn, aktualisierte Aufl. 2002.
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Überblick und Vorbereitung einer Initiativbewerbung, umfassend und detailiert erklärt.
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Tätigkeitsbereiche
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AGAB

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Geistes- und Sozialwissenschaften. Vom Studium in den Beruf.
Aarau: AGAB, 2. vollst. überarb. Aufl. 2003
Berufsmöglichkeiten die auf ein Studium der Geistes- und Sozialwissenschaften folgen. Arbeitsfelder und Berufsporträts. Arbeitsmarkt und Beschäftigungssituation.
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AGAB
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Medizinische Wissenschaften - vom Studium in den Beruf. Jobs von Allgemeinmedizin bis Zellforschung.
Aarau: AGAB, 2004
Warum einen Beruf im Gesundheitswesen? Aus- und Weiterbildungen. Arbeitsfelder und Berufsporträts. Entwicklung des Gesundheitswesens, Berufszulassung und Annerkennung. Arbeitsmarkt.
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| AGAB |
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Vom Rad zum Roboter. Technische Wissenschaften - vom Studium zum Beruf.
Aarau: AGAB, 2001
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Arbeitsfelder und Berufsporträts. Arbeitsmarkt und Beschäftigungssituation. Frauen in technischen Berufen.
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SVB
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Banken und Versicherungen. Infos zu Laufbahn und Weiterbildung.
Heftreihe Chancen in Beruf und Arbeit
Zürich: Schweizerischer Verband für Berufsberatung SVB, 2004
iEntwicklungen in den Branchen Banken, Versicherungen. Aus- und Weiterbildungen.Berufe und Funktionen. Laufbahnbeispiele. Weiterführende Links.
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SVB
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Beratung, Betreuung, Therapie. Infos zu Laufbahn und Weiterbildung.
Heftreihe Chancen in Beruf und Arbeit
Zürich: Schweizerischer Verband für Berufsberatung SVB, 2004
Überblick zu den Entwicklungen im psychosozialen Bereich. Aus- und Weiterbildungswege. Berufe und Funktionen. Laufbahnbeispiele. Berufliche Funktionen.
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SVB
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Bildung und Unterricht. Infos zu Laufbahn und Weiterbildung.
Heftreihe Chancen in Beruf und Arbeit
Zürich: Schweizerischer Verband für Berufsberatung SVB, 2005
Entwicklungen in der Bildungsbranche. Aus- und Weiterbildungswege. Berufe und Funktionen. Laufbahnbeispiele. Literatur und Websites.
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SVB

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Informatik. Planung, Entwicklung, Betrieb, Projektmanagement / Organisation.
Heftreihe Chancen in Beruf und Arbeit
Zürich: Schweizerischer Verband für Berufsberatung SVB, 2004.
Zukunftsperspektiven in der Informatikbranche. Aus- und Weiterbildungswege. Laufbahnbeispiele. Berufliche Funktionen.
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SVB
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Management, Administration, Finanz- und Personalwesen. Infos zu Laufbahn und Weiterbildung.
Heftreihe Chancen in Beruf und Arbeit
Zürich: Schweizerischer Verband für Berufsberatung SVB, 2005
Entwicklungen in den Bereichen Management, Finanz- und Personalwesen. Aus- und Weiterbildungswege. Berufe und Funktionen. Laufbahnbeispiele. Literatur und Links.
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SVB
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Tourismus. Infos zu Laufbahn und Weiterbildung
Heftreihe Chancen in Beruf und Arbeit
Zürich: Schweizerischer Verband für Berufsberatung, 2004
Entwicklungen im Tourismus. Aus- und Weiterbildungswege, Berufe und Funktionen. Laufbahnbeispiele. Literatur und Links.
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SVB
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Visuelle Gestaltung. Infos zu Laufbahn und Weiterbildung.
Heftreihe Chancen in Beruf und Arbeit
Zürich: Schweizerischer Verband für Berufsberatung SVB, 2005
Entwicklungen in den Bereichen Visuelle Kommunikation, Design, Fotografie / Film /Video. Aus- und Weiterbildungswege. Berufe und Funktionen. Laufbahnbeispiele. Links.
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AGAB
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Alternativen. Ausbildungen für Mittelschülerinnen und Mittelschüler ausserhalb der universitären Hochschulen.
Aarau: AGAB, 2005
Überblick über nicht universitäre Berufe und Ausbildungen. Übersicht über die Studiengänge an Fachhochschulen. Berufsregister.
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Infomappen
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In unserer Bibliothek finden Sie eine Anzahl Mappen zu unterschiedlichsten Studiengängen.
Die Mappen enthalten Informationen über das Studienfachgebiet und zum Studienangebot in der Schweiz, und zu Weiterbildungsmöglichkeiten. Zudem vermitteln sie einen Einblick über Tätigkeitsbereiche, Berufseinstieg und Beschäftigungsmöglichkeiten der gewählten Studienrichtung.
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Wegweiser / Ratgeber
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Rechtliche Fragen
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| Bräunlich Keller, Irmtraud; Bohny, Peter; Schmidt, Hans, |
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Arbeitsrecht.
Zürich: Beobachter Verlag, 7. Aufl. 2002
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Grundlagen. Rechte und Pflichten. Lohn, Spesen. Krankheit, Unfall, Schwangerschaft. Aufhebung des Arbeitsverhältnisses.
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im Ausland leben / studieren
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| Winistörfer, Norbert |
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Ab ins Ausland. Im Ausland leben, reisen, studieren, arbeiten.
Zürich: Boebachter Verlag, 4. Aufl. 2000 |
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Motive für einLeben im Ausland. Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten. Sozialversicherungen und berufliche Vorsorge. Rückkehr in die Schweiz.
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| Kaiser, Christian |
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Lernen und arbeiten in Europa. So nutzen Sie die neuen Chancen in der EU.
Zürich: Beobachter Verlag, 2003
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Den Aufenthalt in der EU planen und vorbereiten. Lernen in Europa. Sprachaufenthalte. Studieren in der EU. Arbeiten in der EU. Länderinformationen.
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Arbeit/Studium / Finanzierung
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| Schweizerischer Verband für Berufsberatung (Hrsg.) |
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Ausbildung - wer hilft bei der Finanzierung? Das Stipendienhandbuch.
Zürich: Pro Juventute, 2001
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Überblick über das schweizerische Stipendienwesen, Checklisten für kantonale Stipendien und für private Fonds und Stiftungen. Kantonale Stipendienberatungsstellen, Budgetberatungsstellen.
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| Eidgenössische Stiftungsaufsicht |
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Stiftungsverzeichnis. Bern: BBL, 2004
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Adressen von gemeinnützigen Stiftungen in der Schweiz.
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arbeitslos
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top
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| Schmid, Reinhard; Barmettler, Claire |
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Arbeitslos. Wie weiter?
Bülach: S&B, 2001
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Fragebogen und Auswertung zur persönlichen und beruflichen Standortbestimmung. Fähigkeitsprofil, Träume, Visionen. Informationsquellen.
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| Schmidt, Hans; Homanner, Eva |
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Arbeitslos - was tun? Beobachter Ratgeber.
Zürich: Beobachter Verlag, 2. vollst. neu erarb. Aufl. 2003
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Wann ist eine Kündigung rechtsmässig. Arbeitslos, die ersten Schritte. Vermittlungsfähigkeit. Die finanzielle Seite. Kurse- und Beschäftigungprogramme. Ausgesteuert.
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Teamentwicklung / Coaching
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König, Rainer; Hasselmann, Uwe
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Konflikte managen am Arbeitsplatz. Ein Handbuch für Praktiker.
Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2004
In den verschiedensten Arbeitszusammenhängen stehen Konflikte auf der Tagesordnung - sind nahezu natürlicher Bestandteil menschlicher Kommunikation. Gleichwohl sind Konflikte auch Sand im Getriebe von Abläufen in Produktion, Verwaltung oder bei Dienstleistungsunternehmen, wenn sie ein gewisses Mass übersteigen und nicht produktiv gehandhabt werden. Konflikte professionell managen zu können, ist inzwischen eine der wichtigsten Aufgaben von Führungskräften, und deren Kompetenz wird auch an diesen Managementfähigkeiten gemessen. Weshalb ist Konfliktmanagement vor allem eine Führungsaufgabe, und wie und wodurch kann ein Vorgesetzter ein erfolgreicher Konfliktmanager werden?
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Sie können diese Bücher in unserer Bibliothek auch ausleihen.
Öffnungszeiten Bibliothek / Ausleihe
8.00 - 12.00 und 13.30 - 17.00 Uhr (Freitag Nachmittag bis 16.30 Uhr)
Mittwoch nur am Nachmittag: 13.30 - 17.00 Uhr
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