Beratungsstelle der Berner Hochschulen



































































































































Beratung/Coaching Information Workshops Mailberatung Linkportal Kontakt Über uns



home>Workshop-Programm
Informationen zu den Workshop-Themen

> Zeit gewinnen
> Erfolgreich lernen
> Prüfungssituation
> Stress bewältigen
> Kompetent referieren
> Arbeiten schreiben
> Berufseinstieg
> Berufliche Standortbestimmung
> Persönliches Wachstum
> Doktorandinnen-Workshop: Soll ich, soll ich nicht?
> Doktorandinnen-Workshop: Wenn nicht alles rund läuft...


Zeit gewinnen

Ein Studium stellt hohe Anforderungen an die Studierenden, beispielsweise, was die allgemeinen Planungsarbeiten betrifft: Wie kann das laufende Studiensemester im Hinblick auf längerfristige Ziele effizient genutzt werden? Was ist bei der Organisation des Selbststudiums zu beachten? Wie kann der Zeitbedarf für die Vorbereitung einer Prüfung, das Verfassen einer schriftlichen Arbeit oder für die Realisierung eines Projektes ermittelt werden? Wieviele Stunden pro Tag lässt sich wirksam lernen? Wie lassen sich Studium, Erwerbsarbeit, Familienaufgaben und andere Verpflichtungen am besten kombinieren? Mit anderen Worten: Wie kann Zeit gewonnen werden?

Ziel des Workshops ist es, die Arbeitsplanung vor dem Hintergrund der individuellen Bedürfnisse und Möglichkeiten der Teilnehmer und Teilnehmerinnen zu reflektieren und durch ein sorgfältiges Zeitmanagement möglichst gute Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Studium zu schaffen.

Im Workshop haben die Studierenden Gelegenheit, ihre aktuelle Studien- und Arbeitsplanung zu reflektieren, offene Fragen zu klären und Schwierigkeiten zu besprechen. Sie profitieren dabei von den Erfahrungen ihrer Studienkolleginnen und Studienkollegen und erhalten von der Kursleitung Impulse zur Klärung der Zielsetzung und zur Realisierung der einzelnen Planungsschritte sowie konkrete Hinweise, wie sie Ihre Planung überprüfen und kontinuierlich verbessern können. Ideen und Vorlagen zur Visualisierung von Semester- und Wochenplänen sowie Literaturangaben zum Thema "Planung und Zeitmanagement" runden den Workshop ab.

>zum aktuellen Workshopangebot



top




Erfolgreich lernen

Beim Lernen an der Universität oder an einer Fachhochschule stellen sich immer wieder lernmethodische Fragen: Wie kann anspruchsvolle Fachliteratur zum Lernen und optimalen Einprägen vorbereitet werden? Gibt es Möglichkeiten, längere Lernphasen sinnvoll zu strukturieren und abwechslungsreich zu gestalten? Was ist zu tun, wenn Motivations- oder Konzentrationsprobleme auftreten? Neu in diesem Workshop werden auch Elemente des Zeitmanagements, wie z.B. eine effiziente und realistische Planung des Lernprozesses, integriert.

Der Workshop verfolgt das Ziel, das eigene Lernverhalten kritisch zu reflektieren, individuelle Stärken und Schwächen wahrzunehmen, das lernmethodische Repertoire zu erweitern und Lernen als Prozess der Informationsverarbeitung zu begreifen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden angeregt, ihre Lernerfahrungen auszutauschen und Fragen zur Gestaltung des Selbststudiums zu diskutieren. Mit theoretischen Inputs und praktischen Übungen wird das Lernen als Informationsprozess verständlich gemacht. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei dem Strukturieren des Lernstoffes und dem Vertiefen und Verknüpfen von Wissen geschenkt. Zudem werden Möglichkeiten der Selbst-Evaluation aufgezeigt und Literaturhinweise zum Thema "Lernmethodik" gegeben.


>zum aktuellen Workshopangebot


top



Prüfungssituation

Wer studiert, kommt nicht am Thema "Prüfungen" vorbei. Für viele Studierende sind Prüfungen mit Unsicherheit, Nervosität, Angst und Ohnmachtsgefühlen verbunden. Prüfungen können allerdings auch als Chance genutzt werden, sich aktiv mit Leistungsanforderungen und eigenen Fähigkeiten auseinander zu setzten, Wissen zu erweitern und zu vernetzen, Fähigkeiten zu erwerben, mit psychischen und physischen Belastungen umzugehen oder Misserfolge zu verarbeiten.

Bei mündlichen Prüfungen werden spezielle Anforderungen an das Gesprächsverhalten gestellt, da die Studierenden gefordert sind, schnell auf Fragen zu reagieren und Wissen zu reproduzieren sowie mit schwierigen Gesprächssituationen umzugehen.

Der Workshop zielt darauf ab, die mündliche Prüfungssituationen zu beleuchten, das eigene Handlungsrepertoire zu reflektieren und die Kompetenzen im Ablegen von Prüfungen zu erweitern.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer analysieren anhand von Videobeispielen und Rollenspielen schwierige Gesprächssituationen, erhalten Anregungen für das verbale und nonverbale Verhalten in der Prüfungssituation und erarbeiten angemessene Verhaltensstrategien.

Hinweis: Der Workshop richtet sich vor allem an jene Studierende, die kurz vor einer mündlichen Prüfung stehen. Ergänzend dazu kann der Besuch der Workshops Stress bewältigen und Erfolgreich lernen sinnvoll sein.

>zum aktuellen Workshopangebot



top



Stress bewältigen
Stress - Lebenselixier oder schleichendes Gift?

Die Vorbereitung von Prüfungen, das Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten oder das Halten von Vorträgen ist oft mit Stress verbunden. Stress äussert sich individuell sehr unterschiedlich. Die Symptome reichen beispielsweise von Nervosität und Konzentrationsschwierigkeiten über körperliche Beschwerden und Schlafstörungen bis hin zu Blackouts an Prüfungen und depressiven Zuständen, welche das Lernen und Arbeiten schwer beeinträchtigen können.

Der Workshop verfolgt das Ziel, das eigene Stresserleben und die dafür verantwortlichen Faktoren zu erkennen und Anhaltspunkte zu erhalten, um Stresssituationen nach Möglichkeit zu vermeiden oder sie durch Verhaltensmassnahmen positiv beeinflussen zu können.

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen erhalten Informationen über die Zusammenhänge zwischen Stressfaktoren, individuellen Stressreaktionen und möglichen Konsequenzen für das Studium sowie Hinweise, wie sie die eigenen Ressourcen zur Stressbewältigung nutzen können. Sie lernen Entspannungsverfahren kennen, mittels derer sie potentielle Stresssituationen besser meistern und Stresssymptomen vorbeugen können. Damit erhalten sie Möglichkeiten, sich selber günstigere Rahmenbedingungen für ein effizientes Lernen und Arbeiten zu schaffen und negative körperliche oder psychische Folgen zu vermeiden.

Hinweis: Der Workshop zur Stressbewältigung lässt sich gut mit den Angeboten zum Thema Erfolgreich lernen kombinieren.

>zum aktuellen Workshopangebot



top



Kompetent referieren

Studierende sind im Verlaufe des Studiums - wie auch später immer wieder - damit konfrontiert, ein Referat zu halten, eine Diskussion zu leiten, Ergebnisse einer Gruppenarbeit vorzustellen, eine Projektskizze oder erste Forschungsergebnisse zu präsentieren. Da das öffentliche Reden für viele Betroffene mit unangenehmen Erfahrungen und Unsicherheit verbunden ist, werden öffentliche Sprechsituationen häufig gemieden. Diese Strategie zahlt sich längerfristig nicht aus. Ein erster Schritt, um aus der defensiven in eine offensive Haltung zu kommen, besteht darin, sich aktiv mit Ansprüchen und Erwartungen an ein Referat auseinander zu setzen, die eigenen Erfahrungen und Fähigkeiten zu beleuchten und die Vortragskompetenzen zu verbessern.

Ziel des Workshops ist es, das eigene Vortragsverhalten zu reflektieren und den persönlichen Vortragsstil weiter zu entwickeln.

Inhaltlich stehen der Aufbau eines Vortrages, die Gestaltung des Manuskriptes, der Einsatz von Medien und kommunikationspsychologische Aspekte der Referatssituation im Zentrum. Neben theoretischen Inputs nimmt das konkrete Üben anhand eines eigenen Referates grossen Raum ein.

Hinweis: Der Workshop richtet sich speziell an Studierende, die sich Basiskompetenzen in der Vortragspräsentation aneignen wollen. Ergänzend lassen sich andere Workshops kombinieren.

>zum aktuellen Workshopangebot



top



Diplomarbeit

Grössere wissenschaftliche Schreibprojekte fordern die Studierenden in fachlicher als auch in persönlicher Hinsicht. Es gilt, sich selbst zu organisieren, längere Zeiträume zu überblicken und sinnvoll zu nutzen. Zudem sind die Studierenden manchmal auch sich selbst überlassen, da eine kontinuierliche Betreuung der Arbeit nicht immer gewährleistet ist. Es können verschiedene Fragen auftauchen: Wie kann das Thema sinnvoll eingegrenzt werden? Wie soll die Arbeit in absehbarer Zeit fertig gestellt werden? Was ist zu tun, wenn eine Schreibblockade auftritt?

Der Workshop bietet Gelegenheit, sowohl den Prozess des wissenschaftlichen Schreibens generell wie auch das eigene Schreibprojekt zu reflektieren und individuelle Lösungsstrategien zu skizzieren.

Mit Studierenden aus verschiedenen Fachbereichen werden offene Fragen zur Lizentiats- oder Diplomarbeit besprochen. Einzelne Phasen und heikle Aspekte des Schreibprozesses werden reflektiert. Inputs und Literaturhinweise zum Thema "wissenschaftliches Schreiben" runden den Workshop ab.

Hinweis: Für Doktorandinnen besteht ein spezielles Angebot mit Workshops zur Entscheidungsthematik wie auch zum Schreiben einer Dissertation.

>zum aktuellen Workshopangebot



top



Berufseinstieg

Im Unterschied zur Fachhochschule sind die meisten Studiengänge an der Universität keine Berufsausbildungen. Für Uni-Absolventinnen und -absolventen ist deshalb die Frage besonders relevant, wo und wie sie erworbene Kenntnisse und Fähigkeiten beruflich umsetzen können. Klare berufliche Ziele helfen Neuabsolventen und -absolventinnen, sich gut "verkaufen" zu können.

Der Workshop ermöglicht es den Absolventinnen und Absolventen, ihre Interessen und Kompetenzen zu erkennen, sich ein Bild zu machen von den beruflichen Möglichkeiten sowie eigene Berufsziele zu konkretisieren. Ausserdem lernen sie erfolgversprechende Bewerbungsstrategien kennen.

Im Workshop setzen sich Studierende aus verschiedenen Fachgebieten intensiv mit ihren beruflichen Perspektiven auseinander. Sie erstellen ihr eigenes Kompetenzprofil, orientieren sich mit Hilfe von berufskundlichen Informationsmitteln über mögliche Tätigkeitsfelder und tauschen ihre Erkenntnisse untereinander aus. Anhand von Stelleninseraten aus Tageszeitungen, Fachzeitschriften und aus dem Internet verschaffen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Überblick über konkrete Stellenangebote und stellen ein individuelles Bewerbungsdossier zusammen. Sie bekommen fachliche Informationen und Tipps zur Bewerbung, zum Vorstellungsgespräch und zum Vorgehen im Falle von Arbeitslosigkeit sowie Hinweise auf weiterführende Literatur.

Hinweis: Der Workshop ist mehrteilig und richtet sich an Studierende kurz vor Abschluss ihres Studiums. Je nach Situation kann der Besuch des Workshops zur Klärung der Dissertationsfrage eine sinnvolle Ergänzung sein

>zum aktuellen Workshopangebot



top



Berufliche Standortbestimmung

Anstellungsverhältnisse an Hochschulen sind häufig zeitlich befristet und inhaltlich an bestimmte Projekte gebunden. Die Mitarbeitenden sind daher gezwungen, ihre Tätigkeit immer wieder neu zu definieren bzw. zu entscheiden, ob das Berufsfeld Hochschule mit ihren Interessen und beruflichen Visionen noch kompatibel ist. In solchen Phasen der Neuorientierung ist es hilfreich, sich mit Personen, die sich in ähnlichen Situationen befinden, auszutauschen und die eigene Arbeitssituation mithilfe von Fachleuten zu reflektieren.

Der Workshop bietet die Möglichkeit, eigene Interessen, Kompetenzen und Bedürfnisse wahrzunehmen und zu reflektieren. Es können Teilziele zur Veränderung der beruflichen Situation konkretisiert und erste Umsetzungsschritte geplant werden.

Im Workshop werden die Teilnehmenden angeregt, ihre Berufsbiografie aufzuzeichnen und zu reflektieren. In Kleingruppen werden berufliche Interessen und Kompetenzen erarbeitet, Möglichkeiten zur Veränderung der aktuellen beruflichen Situation diskutiert und erste Schritte zur Realisierung dieser Veränderung geplant.

>zum aktuellen Workshopangebot


top



Persönliches Wachstum

Im Laufe unseres Lebens werden wir durch Erziehung, schulische und berufliche Sozialisation immer wieder dazu angehalten, gewisse Erfahrungen - unser innerstes Fühlen und Denken - zu verstecken, zu verdrehen oder sogar zu verleugnen, weil sie nicht in unser Selbstbild passen bzw. von wichtigen Anderen als "unerwünscht" bewertet werden. Doch etwas in uns strebt unbeirrbar stets von neuem danach, ganze Person zu sein, authentisch zu sein, sein wahres Selbst zu sein. Dieses Selbst lässt sich jedoch nicht durch erzieherische Massnahmen, Verhaltenstraining oder mittels psychologischem Expertenwissen auffinden - man muss den eigenen Weg dorthin gehen.

Auf der Grundlage von offenem und klarem Wahrnehmen, einfühlsamem Verstehen und gegenseitiger Achtung und Wertschätzung in der Gruppe soll es möglich werden, seinen bisherigen Weg zu erforschen, persönliche Erfahrungen zu teilen, neues Verhalten auszuprobieren und "das Wagnis einzugehen, das eigene Selbst zu sein" (Carl Rogers, 1902 - 1987).

>zum aktuellen Workshopangebot


top



Doktorandinnenworkshop: Soll ich, soll ich nicht?

Dissertationen werden immer noch vorwiegend von Männern geschrieben, obwohl der Anteil der Frauen, die ihr Studium mit einem Lizentiat abschliessen, in den letzten Jahren stetig zugenommen hat. Diese unbefriedigende Situation veranlasste uns, zusammen mit der Abteilung für die Gleichstellung von Frauen und Männern an der Unviersität Bern, aktiv zu werden und spezielle Veranstaltungen zu entwickeln.

Der Workshop: "Soll ich, soll ich nicht?" hat zum Ziel, Studentinnen anzuregen, sich bewusst mit dem Thema "Dissertation" auseinanderzusetzen und den Entscheidungsprozess kompetent zu gestalten.

Im Zentrum des Workshops steht die Frage, wie sich die "Diss-Idee" konkret entwickelt hat, welche Phasen, Übergänge und Wendepunkte ersichtlich sind und welche Wünsche, Barrieren, Unterstützungen oder Behinderungen als Einflussfaktoren wirken. Zudem werden unterschiedliche Entscheidungsstile beleuchtet, methodische Inputs zur Steuerung von Entscheidungsprozessen gegeben und die Planung des nächsten Schrittes vorbereitet. Schliesslich werden Informationen zu Finanzierungsmöglichkeiten und anderen Fragen rund um die Dissertation vermittelt und eine Dokumentation zum Thema abgegeben.


Hinweis: Im Zentrum des Workshops steht die Entscheidungsthematik. Für Frauen, die bereits an der Dissertation sind und Fragen haben oder Unterstützung wünschen, empfiehlt es sich, den Workshop: Wenn nicht alles rund läuft... zu besuchen.

>zum aktuellen Workshopangebot


top



Doktorandinnenworkshop: Wenn nicht alles rund läuft ...

Eine Dissertation zu verfassen ist ein schwieriger, langwieriger und bisweilen einsamer Prozess. Es ist deshalb nützlich, sich unterschiedliche Formen der fachlichen und sozialen Unterstützung zu organisieren.

Ziel des Workshops ist es, Doktorandinnen in ihrem Dissertationsprojekt zu unterstützen, und zwar durch die Vermittlung von Kontakten und die gemeinsame Arbeit an aktuellen Fragen und Problemstellungen.

Mit Hilfe einer Blitz-Standortbestimmung reflektieren die Doktorandinnen ihre Arbeitssituation und greifen aus dieser Momentaufnahme diejenige Fragestellung heraus, die sie konkret bearbeiten wollen. Die Bearbeitung des Themas und die Entwicklung von Lösungsansätzen erfolgt in einer interdisziplinär zusammengesetzten Gruppe nach einem klar strukturierten Vorgehen. Diese Arbeitsform ermöglicht es, Erfahrungen und Ressourcen der Teilnehmerinnen wirksam zu nutzen. Sie eröffnet zudem neue Sichtweisen und Handlungsstrategien, gibt Impulse und motiviert die Doktorandinnen häufig, auch nach dem Workshop zusammenzuarbeiten - was von uns mit speziellen Netzwerkveranstaltungen zusätzlich gefördert wird.


Hinweis: Der Workshop richtet sich an Doktorandinnen, die an der Dissertation arbeiten. Für Frauen, die sich mit Entscheidungsfragen beschäftigen, empfiehlt sich der Besuch des Workshops Soll ich, soll ich nicht?

>zum aktuellen Workshopangebot



top