Antworten und Anregungen
Anforderungsniveau / Wissenschaftssprache
Die nur schwer verständliche Wissenschaftssprache und das hohe Anforderungsniveau mancher Veranstaltungen wirken auf viele neu Studierende erstmal verunsichernd. Mit der Zeit werden Sie jedoch sowohl die Fachsprache wie auch die effektiven Anforderungen Ihrer Studienrichtung kennen lernen. Lassen Sie sich diese Zeit und tauschen Sie sich mit StudienkollegInnen über Verunsicherndes aus.
Vielleicht hilft Ihnen auch ein Blick in das Buch "Uni-Angst - Uni Bluff" oder ein anderes Buch aus unserer Bibliothek die Situation zu entspannen.
Bücher zum Studienbeginn in unserer Web-Bibliothek
Eine gute Möglichkeit, die Anforderungen Ihrer Studienrichtung kennen zu lernen, liegt im Gespräch mit Studierenden höherer Semester. Vielleicht im Rahmen eines Tutoriums, in den Pausen oder im Kontakt mit der Fachschaft? Zudem führt die SUB unter der Bezeichnung "Studipool" eine Liste Studierender verschiedener Fachrichtungen, die sich für Auskünfte zur Verfügung stellen.
Studipool
Beziehungsnetz
Durch den Wechsel an die Universität verändert sich auch Ihr Beziehungsnetz.
- Kommen Sie direkt vom Gymnasium an die Uni, so liegt der Abschied vom alltäglichen Kontakt zu den MitschülerInnen noch nicht lange zurück.
- Wohnen Sie neu in Bern, sind Sie WochenaufenthalterIn oder pendeln Sie, so bleibt für den Freundeskreis am (früheren) Wohnort weniger Zeit.
Wie auch immer Ihre persönliche Situation aussehen mag - sicher ist, dass Sie in Ihrem Alltag an der Uni vielen Menschen begegnen und dabei auch neue Beziehungen eingehen. Doch wie diese im Rahmen von meist grossen und wechselnden Gruppen knüpfen?
Es ist schwierig, dieser Frage unabhängig von Ihrer Person und Situation nachzugehen. Vielleicht dient folgende Überlegung der Entspannung:
Vergessen Sie nicht, es geht den meisten Ihrer StudienkollegInnen ähnlich. Auch sie sind daran, sich neu zu orientieren, stellen sich beispielsweise immer wieder die Frage, ob sie den Banknachbarn oder die Banknachbarin ansprechen sollen, am Wochenende in Bern bleiben oder zu den Eltern fahren wollen. Das Wissen um diese Gemeinsamkeit kann Sie ermutigen, Kontakt aufzunehmen und neben den fachlichen auch persönliche Themen anzusprechen.
Auf das heikle Terrain konkreter Tipps zur Kontaktaufnahme in den ersten Semestern wagt sich folgender - aus studentischer Sicht geschriebener-Artikel aus dem Archiv des Portals Studisurf.
Gut gesucht ist halb gefunden
Wenn Sie merken, dass die Frage der Kontaktaufnahme Sie über längere Zeit stark beschäftigt, so zögern Sie nicht, sich für eine Beratung auf unserer Stelle anzumelden.
Beratung
Eindruck fehlender Voraussetzungen
Verzweifeln Sie nicht, Sie sind vermutlich nicht die/der Einzige mit diesem Verdacht. Bedingt durch die verschiedenen Maturatypen bringen Erstsemestrige unterschiedliche Voraussetzungen mit, die - insbesondere was Mathematik, Natur- und Wirtschaftswissenschaften angeht - zu Anfangsschwierigkeiten führen können.
Besprechen Sie Ihren Eindruck vorerst mit StudienkollegInnen, nach Möglichkeit auch mit Fortgeschrittenen oder StudentInnen des Studipools der SUB.
Studipools
Gelangen Sie im Verlauf dieser Auseinandersetzungen zur Überzeugung, dass Sie tatsächlich in gewissen Bereichen mangelhafte Voraussetzungen mitbringen, gilt es zusammenzustellen, was Sie aufarbeiten müssen um dann zu planen, wann und wie – mit Hilfe welcher Unterlagen, selbständig, zusammen mit KollegInnen oder in Nachhilfestunden? – Sie dies tun wollen. Schauen Sie, ob die Studienfachberatung Ihnen bei der Zusammenstellung und Planung behilflich sein kann. Im Online-Vorlesungsverzeichnis finden Sie ein Verzeichnis der StudienfachberaterInnen
StudienfachberaterInnen
Grundsätzliche Fragen und Zweifel
Wo bin ich gelandet? Was lerne ich überhaupt? Werde ich dieses Uniwissen je brauchen können? Vielleicht helfen Ihnen folgende Gedanken, durch diese Fragen ausgelöste Sinnkrisen besser einordnen zu können:
Schweizerische Universitäten bieten keine Berufsausbildung an. Im Rahmen des Bachelors konzentrieren sie sich vielmehr auf die Vermittlung einer grundlegenden wissenschaftlichen Bildung und eines methodisch wissenschaftlichen Denkens. Die in den Bologna-Richtlinien geforderte Berufsbefähigung im Rahmen des Bachelorstudiums ist u. E. heute noch kaum umgesetzt. Das Masterstudium dient dann der wissenschaftlichen Fachvertiefung und der Mitwirkung in der aktuellen Forschung.
Dies bedeutet, dass Sie Ihre Studientätigkeit in vielen Bereichen nicht konkret mit einer zukünftigen Berufstätigkeit ausserhalb der Uni in Verbindung bringen können und verlangt von Ihnen eine innere Spagatleistung zwischen aktuellem Engagement im Studium und den Vorstellungen späterer Berufstätigkeit. Diese Spagatleistung gehört - je nach Studienfach und –phase mehr oder weniger - zum Studieren an einer Uni. In Zeiten, in denen Ihnen Ihr Studium gefällt, wird Ihnen diese Spagatleistung kaum auffallen. In Zeiten des Zweifels kann sie jedoch eine echte Zerreissprobe darstellen.
Machen Sie sich deshalb – gerade auch in solchen Krisen – immer wieder bewusst, dass Sie sich in Ihrem Studium neben dem Fachwissen und der Forschungskompetenz auch fachunabhängige Kompetenzen erarbeiten, wie z.B.: Kompetenzen der Planung, Selbstorganisation und Selbstverantwortung, die Fähigkeit zu analytischem Denken, zur raschen Orientierung und Wissensaneignung in neuen Fachbereichen, zur Teamarbeit, zur schriftlichen und mündlichen Aufbereitung und Darstellung komplexer Sachverhalte (Seminararbeiten, Referate) sowie Kompetenzen in Projektmanagement (Planen und Durchziehen eigener Seminar- oder Diplomarbeiten) und – nicht zu vergessen – Fähigkeiten zur Stressbewältigung.
Diese kommunikativen, persönlichen und organisatorischen Fähigkeiten werden gerade auch durch die auf dem Arbeitsmarkt zunehmend geforderte Flexibilität - neben der eigentlichen Fach- und Methodenkompetenz - im Berufsleben immer wichtiger. Mehr Informationen dazu finden Sie auf unserer Website unter dem Begriff
Schlüsselkompetenzen.
Zur Entspannung beitragen kann auch das Wissen um die Tatsache, dass Ihr Studium nur ein Baustein zur späteren beruflichen Tätigkeit ist. Von grosser Bedeutung sind – neben Ihrem Studienabschluss – Praktika, Lohnarbeits- und Freizeiterfahrungen während dem Studium, Entscheidungen im Rahmen des Berufseinstiegs und allfällige Nachdiplomstudiengänge. Wenn Sie einen Eindruck gewinnen wollen, was es in letzterem Bereich für Möglichkeiten gibt, so finden Sie diese im Portal www.berufsberatung.ch.
Berufseinstiegs
www.berufsberatung.ch
Mit Hilfe von Praktika oder Lohnarbeit (siehe Links auf Jobbörsen u.ä. in unserem Linkportal unter Jobs) in einem zukünftigen Berufsfeld können Sie studienbezogenen Zweifeln die konkrete Erfahrung einer späteren Berufsrealität gegenüber stellen. Setzen Sie sich mit verschiedenen Möglichkeiten des Berufseinstiegs auseinander. Informationen zu Berufsfeldern nach dem Studium finden Sie in unserem Linkportal und in Mappen und Büchern unserer Bibliothek.
Linkportal (Trainees, Praktika)
Linkportal (Jobs)
Linkportal (Berufsfelder)
Falls Sie Ihre Zweifel am Studium nachhaltig beschäftigen, kann eine Überprüfung der Studienwahl sinnvoll sein, allenfalls auch im Rahmen einer Beratung auf unserer Stelle.
Informationsveranstaltungen für Erstsemestrige
Im Verlauf des Anmelde- und Immatrikulationsverfahrens erhalten Sie eine Einladung zum Tag des Studienbeginns, der am letzten Freitag vor dem Start des Herbstsemesters stattfindet. Beachten Sie diese und gehen Sie, wenn irgendwie möglich, hin.
Am Morgen werden Sie an der nach Fakultäten geordneten Begrüssungsveranstaltung Vieles über die Uni erfahren. Daneben können Sie im Hauptgebäude mit VertreterInnen einzelner übergeordneter Institutionen wie der Gleichstellungsstelle, der Informationsstelle für Studierende, der StudentInnenschaft der Universität Bern (SUB), der Immatrikulationsdienste und last but not least unserer Beratungsstelle an Ständen Kontakt aufnehmen und Informationsmaterial mitnehmen. Im Rahmen der Campus-Veranstaltung begegnen Sie VertreterInnen unterschiedlichster Unigruppierungen sowie der Fachschaften. An den Veranstaltungen der Fachrichtungen erhalten Sie einen ersten Einblick in Ihre Studienfächer.
Empfehlenswert ist auch das – von der beschränkten Platzzahl her anmeldepflichtige - Angebot „Starting Days“.
Starting Days
Planungs-, Lern- und Arbeitsmethoden
Planungs-, Lern- und Arbeitsmethoden gehören zu den Schlüsselkompetenzen des Studierens. Beachten und nutzen Sie deshalb - wo immer vorhanden - Angebote der Uni und der Fachschaften in diesem Bereich. Auf unserer Webseite, in der hauseigenen Bibliothek und im Rahmen von Workshops bieten wir Ihnen aktuelle Information und Möglichkeiten der persönlichen Auseinandersetzung.
Im Folgenden finden Sie einige dieser Kompetenzen mit hilfreichen Links versehen aufgelistet:
- Planung, Selbstorganisation und Eigenverantwortung: Gute Anregungen dazu, wie Planung gelingen kann, finden Sie auf der Webseite der österreichischen Studienberatung.
www.studentenberatung.at/
- Lern- und Arbeitsmethoden: Als Einstiegslektüre eignet sich der Text auf unserer Webseite zu diesem Thema, wo sie auch Quicklinks zum Linkportal, zu Kurzinformationen zu einigen Büchern unserer Bibliothek und zum Angebot im Rahmen unserer Workshops finden.
Lernen
- Prüfungen: Gedanken dazu finden Sie auf dem Text auf unserer Webseite, einen Einblick in Bücher zum Thema in den Kurzbeschreibungen unserer Bibliothek.
Prüfungen
- Referieren: Auch hier empfehlen wir den Text auf unserer Webseite als Einstiegslektüre, die Kurzinformationen zu einigen Büchern unserer Bibliothek und unseren Workshop "Kompetent referieren".
Referieren
- Wissenschaftliches Schreiben: Dies ist eine komplexe Tätigkeit, die Sie sich jedoch in vielen Bereichen durch Wissen und Erfahrung erleichtern können. Anregungen dazu finden Sie im Text auf unserer Webseite, im Linkportal, in einigen Büchern aus unserer Bibliothek.
Arbeiten schreiben
- Umgang mit Stress: Antworten auf die Frage was Stress ist und Anregungen zur Stressbewältigung finden Sie im Text auf unserer Webseite und in einigen Büchern unserer Bibliothek.
Stress bewältigen
Räumliche Orientierung
Räumliche Orientierung erleichtert Ihnen den Studieneinstieg. Schauen Sie sich deshalb auf den Lageplänen der Uni oder besser noch vor Ort an, wo sich Ihre zukünftigen Unterrichtsräumlichkeiten, wichtige Dienste der Universität (insbesondere die Immatrikulationsdienste und das Dekanatssekretariat) und andere nützliche Institutionen wie die Mensa und die SUB (StudentInnenschaft der Uni Bern) befinden. Die entsprechenden Gebäude sind in der Regel auch während der Semesterferien offen.
Lagepläne Uni
Wissenschaftssprache / Anforderungsniveau
Die nur schwer verständliche Wissenschaftssprache und das hohe Anforderungsniveau mancher Veranstaltungen wirken auf viele neu Studierende erstmal verunsichernd. Mit der Zeit werden Sie jedoch sowohl die Fachsprache wie auch die effektiven Anforderungen Ihrer Studienrichtung kennen lernen. Lassen Sie sich diese Zeit und tauschen Sie sich mit StudienkollegInnen über Verunsicherndes aus. Vielleicht hilft Ihnen auch ein Blick in das Buch "Uni-Angst - Uni Bluff" aus unserer Bibliothek die Situation zu entspannen.
Web-Bibliothek: zum Studienbeginn
Eine gute Möglichkeit, die Anforderungen Ihrer Studienrichtung kennen zu lernen, liegt im Gespräch mit Studierenden höherer Semester. Vielleicht im Rahmen eines Tutoriums, in den Pausen oder im Kontakt mit der Fachschaft? Zudem führt die SUB unter der Bezeichnung "Studipool" eine Liste Studierender verschiedener Fachrichtungen, die sich für Auskünfte zur Verfügung stellen.
Studipools
Studienfachwechsel
Schwierigkeiten gehören zum Studienbeginn. Stellen Sie deshalb nicht gleich Ihre Studienwahl in Frage.
Erst wenn Sie merken, dass Ihre Erwartungen an das Studium nicht mit den realen Studieninhalten und Studienanforderungen zusammenpassen, sollten Sie Ihre Studienwahl überprüfen und sich gegebenenfalls erneut auf die Suche machen.
Studienwahl überprüfen
Sollten Sie bereits während den ersten Studienwochen zur Überzeugung gelangen, dass Sie mit Ihrer Fächerkombination falsch liegen, so können Sie die im ersten Semester geltende Frist zum Fächerwechsel für StudienbeginnerInnen beanspruchen. Voraussetzung dazu ist, dass Sie sich rasch für eine alternative Studienrichtung an der Universität Bern entscheiden können – vielleicht hilft ihnen dabei die Übersicht der Bachelor- und Masterstudiengänge.
Frist zum Fächerwechsel
Übersicht der Bachelor- und Masterstudiengänge
Studienwahl überprüfen
Sind Sie sich Ihrer Studienwahl nicht mehr sicher, so geht es vorerst darum diese zu überprüfen. Dazu folgende Anregungen:
- Schreiben Sie sich auf, was Sie von ihrem aktuellen Studium - und von den damit verbundenen beruflichen Möglichkeiten - erwartet haben. Informationen zu möglichen Berufsfeldern nach dem Studium finden Sie in unserem Linkportal und in Mappen und Büchern unserer Bibliothek.
Linkportal (Berufsfelder)
- Welche Ihrer Erwartungen wurden erfüllt? Kamen unerwartete, aber für Sie positive Bereiche dazu? Und umgekehrt: In welchen Bereichen wurden Sie frustriert, kamen unerwartet negative Erfahrungen dazu?
- Schauen Sie sich Ihre Aufstellung an. Welche Erfahrungen überwiegen?
- Besprechen Sie nun Ihre Eindrücke mit fortgeschrittenen StudienkollegInnen oder StudentInnen des Studipools der SUB. Wie schätzen diese Ihre Frustrationsquellen bezogen auf den Verlauf des Studiums ein – als vorübergehend, bleibend, sich zuspitzend?
Studipools
Kommen Sie im Rahmen dieser Auseinandersetzung zum Schluss, dass eine erneute Studienwahl ansteht, so schauen Sie sich die Anregungen zur Orientierung und Entscheidungsfindung der Studienberatung Aargau an. In sechs Schritten wird Ihnen dort online aufgezeigt, wie Sie Ihre Studien- oder Berufswahl anpacken können. Arbeitsblätter, Übersichten über Studienrichtungen und Berufe sowie wichtige Links unterstützen Sie bei der Entscheidungsfindung. Weitere Links zur Studienwahl finden Sie auf unserem Linkportal.
Studienberatung Aargau
Linkportal (Studienwahl)
Zögern Sie nicht, sich für eine Beratung auf unserer Stelle anzumelden, wenn Sie in Ihrem Erkundungs- und Entscheidungsprozess nicht weiter kommen.
Studienzeitbeschränkung
Ja, es gibt sie, die Studienzeitbeschränkung. Wir empfehlen Ihnen, die gültigen Bestimmungen zu studieren um den Ihnen zustehenden Entscheidungsfreiraum zu kennen.
Die gültigen Bestimmungen zur Regelstudienzeit, zu den Verlängerungsmöglichkeiten und zum Studienausschluss finden Sie in den
Studienreglementen der Fakultäten
Eine Anleitung, wie Sie Ihren persönlichen „Semesterstand“ erfahren und ggf. Gesuche um Studienzeitverlängerung einreichen, finden Sie auf der Site der
Immatrikulationsdienste
Stundenplan
In einigen Studienrichtungen ist dieser fix gegeben, in anderen ist das Zusammenstellen des Stundenplanes mit einem – u. U. recht komplexen - Orientierungs-, Planungs- und Entscheidungsprozess verbunden:
- In einem ersten Schritt gilt es herauszufinden, für wen, wann und wo Veranstaltungen Ihres Studienfaches angeboten werden. Auf der Webseite des Institutes sollten die offiziellen Studienpläne und die kommentierten Vorlesungsverzeichnisse zur Verfügung stehen. In einigen Fächern finden sich zusätzlich Wegleitungen oder Fachstudienführer, manchmal sogar spezielle Seiten für Erstsemestrige (z.B. Studien-Stundenpläne, Informationsveranstaltung etc.).
Verzeichnis der Institut-Websites
- An vielen Instituten gibt es Anschlagbretter (Informations-Pinnwände), wo Details zu Lehr- und Übungsveranstaltungen für das kommende bzw. laufende Semester aufgeführt sind.
Sollte etwas unklar bleiben, können Sie im Vorlesungsverzeichnis der Universität Bern alle angebotenen Vorlesungen einsehen und ggf. Angaben überprüfen, vergleichen.
Vorlesungsverzeichnis
- Treffen Sie aus der Zusammenstellung der möglichen Veranstaltungen eine Auswahl.
- Überprüfen Sie, ob und wie sich die zusammengestellten Veranstaltungen des Major- und Minorfaches zeitlich kombinieren lassen.
- In einigen Fächern müssen Sie damit rechnen, aus Platzgründen nicht alle Veranstaltungen nach Wunsch besuchen zu können. Hier empfiehlt es sich, mehrere Stundenplanvarianten zusammenzustellen.
In vielen Studiengängen ist es sinnvoll, das Studium gleich für mehrere Jahre - bis zum Bachelor - inhaltlich zu planen.
Falls Sie bei der Planung nicht weiterkommen, warten Sie den Tag des Studienbeginns bzw. die Einführungsveranstaltung der Institute ab. Stellen Sie Fragen, sprechen Sie KollegInnen oder Mitglieder der Fachschaft an und für allenfalls übrig bleibende Fragen die Studienfachberatung oder die Informationsstelle für Studierende.
Informationsstelle für Studierende der Uni Bern
Zweifel an der Studienwahl
Schwierigkeiten gehören zum Studienbeginn. Stellen Sie deshalb nicht gleich Ihre Studienwahl in Frage.
Erst wenn Sie merken, dass Ihre Erwartungen an das Studium nicht mit den realen Studieninhalten und Studienanforderungen zusammenpassen, sollten Sie Ihre Studienwahl überprüfen und sich gegebenenfalls erneut auf die Suche machen.
Studienwahl überprüfen
Sollten Sie bereits während den ersten Studienwochen zur Überzeugung gelangen, dass Sie mit Ihrer Fächerkombination falsch liegen, so können Sie die im ersten Semester geltende für StudienbeginnerInnen beanspruchen.
Frist zum Fächerwechsel
Voraussetzung dazu ist, dass Sie sich rasch für eine alternative Studienrichtung an der Universität Bern entscheiden können – vielleicht hilft ihnen dabei die
Übersicht der Bachelor- und Masterstudiengänge
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